Unser Kollegium

Unser Kollegium

An der Hertha-Wiegand-Schule arbeiten derzeit neun Lehrkräfte unterschiedlicher Schularten, eine Sekretärin und eine Schulsozialarbeiterin. Unser Kollegium besteht aus Grund-, Real- und Sonderschullehrkräften, da wir Schüler:innen aller Schularten unterrichten.
Erziehungsberechtigte, Ärzt:innen, außerschulische Partner, Schulleitungen und Lehrkräfte der Heimatschule sind nur einige unserer Kooperationspartner, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Gemeinsam bilden wir ein multiprofessionelles Team, das erkrankte Kinder und Jugendliche darin unterstützt mit Freude und Erfolg zu lernen.

Team der Schulleitung

Klaus Radetzky
Klaus Radetzky
Schulleiter
Eva Rüger
Eva Rüger
Stellv. Schulleitung
Doris Jülg
Doris Jülg
Sekretärin
Hannah Deges
Hannah Deges
Schulsozialarbeit (SPOS)

Schulsozialarbeit (SPOS)

Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges und kostenloses Hilfs- und Unterstützungsangebot der Jugendhilfe. Persönliche Informationen werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.
Schulsozialarbeit an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren stärkt junge Menschen mit eingeschränkten Teilhabemöglichkeiten in ihrer persönlichen Entwicklung und unterstützt sie darin, in ihren schulischen, familiären und sozialen Bezügen ihr Leben möglichst eigenständig und eigenverantwortlich zu gestalten...
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Unsere Namensgeberin Hertha Wiegand

Unsere Namensgeberin Hertha Wiegand

Mit dem Namen unserer Schule möchten wir die Erinnerung an Hertha Wiegand wachhalten, deren Wirken und Lebensgeschichte nicht vergessen werden soll.
Hertha Wiegand wurde 1890 als Kind einer jüdischen Familie in Ettenheim geboren. Nach dem Medizinstudium eröffnete sie 1919 gemeinsam mit ihrem Mann eine Praxis in Offenburg und arbeitete dort als Frauen- und Kinderärztin. Als ihr Mann 1925 an den Folgen einer Kriegsverletzung starb, führte Hertha Wiegand die Praxis so lange alleine weiter, bis ihr die Ausübung ihres Berufs aufgrund ihrer jüdischen Abstammung verboten wurde. Als sie 1944 schwerkrank nach Theresienstadt deportiert werden sollte, nahm sie im Zug Tabletten ein und verstarb.
In Offenburg erinnert in der Wasserstraße 8 ein Stolperstein an Hertha Wiegand.